Mo. Okt 18th, 2021
@lizaastark via Twenty20

Das Camping erlebt derzeit einen Aufwind. Das Begehren um den Urlaub mit Caravan oder Wohnmobil steigt und im Jahre 2021 scheint die Saison aufgrund Corona erfolgreich zu werden. So wurden in Deutschland mehr als 100.000 Wohnmobile neu zugelassen.

Camping mit Kindern

Vor allem bei Kindern ist zu merken, dass diese den Campingurlaub lieben und sich auf eine gemeinsame Zeit mit den Eltern im Wohnmobil freuen. Es gibt daher viele Gründe warum das Camping mit Kindern optimal ist. So ist die Familie den ganzen Tag ist man in der Natur und es finden sich auf dem Campingplatz schnell viele Freundschaften.

Dabei fundiert der Campingurlaub meistens auf einem bestimmten Thema. Neben dem Entspannen, Spielen und Schwimmen füllen die Camper den Tag mit einem bestimmten Erlebnis oder Thema. Dies können ein Sportkurs, ein Yoga-Urlaub, einen Kochworkshop und andere Aktivitäten sein. Zugleich haben sich Musikfestivals auf diese Weise ebenfalls kreativ mit den derzeitigen Einschränkungen befasst. Anstelle des Festival-Campingplatzes ist es nun ein wahres Camping-Festival zu finden. Auf diese Weise haben die Urlauber das Beste aus allen Möglichkeiten. Sie sind im Campingurlaub, haben ihre Ruhe und sammeln gleichzeitig viele neue Erlebnisse und können dem eigenen Hobby gut nachkommen.

Würden nun die Eltern von einem Hotel zum anderen oder von einer Ferienwohnung in die nächste ziehen, müssten sich vor allem kleinere Kinder immer wieder an die neue Umgebung gewöhnen, was im Wohnmobil entfällt, denn dies kann besonders anstrengend werden.

So genießen die Kinder es, den eigenen Bereich abgetrennt von den Eltern im Wohnmobil zu haben. Schon aus diesem Grund liegt der Campingurlaub derzeit voll im Trend.

Die Planung beim Campen mit der Familie ist alles. Ein Dauerbrenner ist der Campingurlaub mit Kindern jedoch nicht immer. Wenn die Eltern noch nie vorher mit dem Wohnwagen unterwegs waren, muss vor dieser ersten Reise einiges bedacht werden. Dazu gehört vor allem das Zubehör, das mitzunehmen ist. Ebenso muss der passende Campingplatz ausgesucht werden.

In diesem Jahr überzeugen in erster Linie die kompakten Kastenwagen und die Vans. Die Besonderheit bei den Modellen ist die Nutzung im Alltag. So ist ein solcher Wagen zu groß für den Stadtbereich, aber zugleich nicht zu klein für einen Familienurlaub. So kommen diese Fahrzeuge nicht nur während des Urlaubs zur Anwendung, sondern auch im täglichen Familienbetrieb. Jener Trend ist ebenfalls in den vergangenen Jahren zu sehen gewesen und hat in Corona-Zeiten einen Aufschwung bekommen. Beliebte Wohnmobilmodelle sind zum Beispiel Mercedes Marco Polo oder der VW California.

Die Vorteile kompakter Wohnwagen

Geld und Gewicht beim Zubehör gespart werden kann in diesem Jahr beim Wohnwagen-Modell CaraCito von Weinsberg. Denn geheizt, gekühlt und gekocht, wird hier gänzlich mit Strom. Dieser ist das Nachfolgermodell des Caratwo und erscheint auf den ersten Blick recht zurückhaltend. Vor allem für Pärchen oder Einzel-Camper bietet dieser Wohnwagen alles, was gebraucht wird, ohne sich finanziell in hohe Ausgaben zu stürzen. D

urch das geringe Gewicht von insgesamt 810 Kilogramm lässt der Wagen sich einfach rangieren. Wer dennoch nicht auf das bekannte Campinggas verzichten möchte, kann gegen einen Aufpreis einen Wagen mit Absorber-Kühlschrank und Truma-Heizung bekommen. Dieses Modell kostet etwa 10.700 Euro.

Ebenfalls ein leichtes Modell mit 1.293 Kilogramm und sehr viel familienfreundlicher ist der neuartige Aero 510 ER von Dethleffs. Dieser besitzt neben einer großen Liegefläche zugleich ein Stockbett für die Kinder. Dies ist ein Wohnmobil, welches sich in die „Familien-Baureihe“ einordnet und sich dabei meistens auf die Schlafbereiche für Kinder konzentriert. Daher gibt es zum Beispiel praktische Taschen aus Stoff und Blenden an den Betten. Zugleich kann der Grundriss aufgestockt werden. Es sind bis zu sechs Schlafplätzen hierin möglich und so ist dies komfortables Campingmobil, welches ab 19.500 Euro erhältlich ist.

Bei dem Fendt-Caravan Bianco Activ 390 FHS handelt es sich um einen wendigen und universell einsetzbaren Wohnwagen, welcher sich optimal für das mobile Abenteuer beim Camping eignet. Mit einem Leergewicht von 1.156 Kilogramm ist dieser etwas schwerer, bietet jedoch durch die Auflastungsmöglichkeiten auf 1.700 Kilogramm sehr viel zusätzliche Reserven zum Laden von Zubehör. Außer der umfangreichen Grundausstattung, welche vom beidseitig zu öffnenden Kühlschrank mit 133Litern bis zum Warmwasserboiler und Kombi-Heizung und der iNet-Box zur Steuerung aller Komponenten reicht, steht eine hohe Auswahl an zusätzlichen Optionen zur Verfügung. Ab 19.300 Euro ist der kompakte Wohnwagen zu haben.
Gepäck, Sportausrüstung, Kühlboxen oder weiteres Zubehör zum Camping sind mit dem Ladungsmanagementsystem von CargoTech sicher im Kofferraum verstaut.

Das flexible Set ist vierteilig und besitzt einen robusten Rand aus Plastik und eine besonders rutschfeste Unterseite. Zugleich verhindert der hohe Rand, dass Flüssigkeiten oder Schmutz in den Wagen gelangen, das Material ist außerdem sehr strapazierfähig und leistet selbst bei Minustemperaturen einen sehr guten Dienst.

Das Gepäck beim Campen

Ein schwieriges Thema ist beim Camping mit der Familie immer das Zubehör und das Gepäck – nicht nur aufgrund der begrenzten Ausstattung. Beim Einpacken von Spielsachen kommt es oft zum Streit zwischen Kindern und Eltern. Hier fragen die Kinder meistens, warum sie nicht alles mitnehmen dürfen. Hier sind die Eltern sind gut beraten, dem Nachwuchs die eigene Entscheidung zu überlassen. Bestenfalls zeigen die Eltern den Kindern das Fach im Caravan zu, das diese selbstständig bepacken dürfen und war hier alles hineinpasst.

Wer mit Babys in den Campingurlaub reist, der muss sich überlegen, einen bestimmten Vorrat an Säuglingsnahrung einzupacken. Dies ist vor allem im Ausland wichtig, denn s ist nicht sicher, dass dem Kind der Babybrei im Urlaubsland schmeckt. Zudem kommt es hier auf die Menge an, die in das Wohnmobil eingepackt werden muss.

Vor allem beim Campen in einem Zelt spielt die Wahl der geeigneten Unterlage für den Schlafsack eine bedeutende Rolle. Am sichersten und am bequemsten sind selbstaufblasende Matten aus Gummi. Solche Isomatten bieten eine gute Isolierung gegen Nässe und den kalten Boden und sorgen dafür, dass die Urlauber genauso bequem wie im Bett zu Hause schlafen.

Selbstaufblasende Matten haben zudem den Vorteil, dass die Urlauber hier nicht selbst pusten müssen. Zudem wird hierdurch verhindert, dass Bakterien und Keime in die Matte gelangen und diese anfängt zu schimmeln.

Hier ist zugleich ein Miniofen für solche Touren ein optimaler Begleiter für Exkursionen außerhalb des Campingplatzes und kann zugleich als kompakte Stelle zum Kochen dienen. Hier genügen als Brennmaterial Holzspäne, Reisig, Baumrinde und trockene Schuppen von Fichten- und Tannenzapfen oder andere Pflanzen- oder Holzreste. So ist ein solcher Ofen ein optimales Zubehör.

Von elternadmin

Ich, David Reisner & Team, schreiben hier über allgemeine Themen, Trends und Tipps für Familien, Eltern, Technik, Urlaub & Co.

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